Projekt KryoZiege verzahnt Zucht mit Genbank
Das Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) Biologische Vielfalt entwickelt eine Einlagerungsstrategie und Nutzungskonzepte für Kryoreserven von gefährdeten Ziegenrassen.
mehr lesenDas Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) Biologische Vielfalt entwickelt eine Einlagerungsstrategie und Nutzungskonzepte für Kryoreserven von gefährdeten Ziegenrassen.
mehr lesenIm Mai 2026 wurden in Deutschland rund 21 Millionen Schweine gehalten. In den vergangenen drei Jahren blieb die Zahl der Tiere damit relativ konstant. Blickt man zurück, sind die Bestände seit 2016 um über 22 Prozent gesunken.
mehr lesenWie lässt sich die Gesundheit von Kälbern nachhaltig verbessern und die Sterblichkeit reduzieren? Am 1. Juli 2026 startet das Projekt "WohlfühlKalb". Während der Projektlaufzeit sollen Strategien für ein optimiertes Kälbermanagement in der Milchviehhaltung entwickelt werden.
mehr lesenKann man die Effizienz von Milchkühen steigern, ohne Tierwohl und Gesundheit zu beeinträchtigen? Am 1. Juli 2026 startet das Projekt "EMMA2", um dieser Frage nachzugehen. Im Projekt soll ein neuer Zuchtwert entwickelt werden, der die Futterverwertung und Nährstoffverteilung optimieren soll.
mehr lesenKann man durch Fütterung die Methanmenge von Pansenmikroben verringern? Im Bundesprogramm Nutztierhaltung startet am 1. Juli 2026 das Projekt "Methanreduzierung in der Milchproduktion durch ruminale Wasserstoffsenken (Hase)", in dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Fütterungsversuche durchführen, um das genauer zu erforschen.
mehr lesenDie Impfung tragender Kühe und Färsen gegen Kälberdurchfallerreger ist ein wichtiger Baustein für die Kälbergesundheit. Durch die Impfung bildet die Mutterkuh spezifische Antikörper, die im Kolostrum angereichert werden.
mehr lesenIm Jahr 2025 wurden 53,5 Prozent des Dauergrünlands als Weiden, Mähweiden und Almen genutzt. Weitere 41,4 Prozent wurden als Wiesen zur Schnittnutzung bewirtschaftet. 4,6 Prozent des Dauergrünlands waren ertragsschwache Flächen wie Naturschutzflächen oder Hutungen. Die aus der Erzeugung genommene Dauergrünlandfläche mit Beihilfe- beziehungsweise Prämienanspruch hatte 2025 einen Anteil von 0,5 Prozent.
mehr lesenDas Bundesverwaltungsgericht (BVG) hat am 23. April 2026 entschieden, dass die Haltungsbedingungen in einem bestimmten Putenmastbetrieb nicht mit dem Tierschutzgesetz vereinbar sind. Was war der Auslöser?
mehr lesenWeidehaltung stärkt das Tierwohl, bringt aber auch Herausforderungen mit sich. Welche Strategien funktionieren in der Praxis? Nehmen Sie an der Online-Umfrage teil und helfen Sie, wertvolle Erkenntnisse für die Rinder- und Büffelhaltung zu gewinnen.
mehr lesenFisch ist ein wichtiger Eiweißlieferant für den Menschen. Das Projekt "Digitale Erfassung von Tierwohlindikatoren zur betrieblichen Eigenkontrolle in der Aquakultur von Forelle und Karpfen (DEikoAqua)" befasst sich mit dem Thema aufgrund der sinkenden Erzeungung von Fischen in Deutschland und des geringen Selbstversorgungsgrades. DeikoAqua baut auf die Ergebnisses des Vorgängerprojekts NaTiMon auf. Es dient der Unterstützung der Tierhaltenden bei der Verbesserung des Tierwohls.
mehr lesenDas europäische Forschungsprojekt STEP UP erarbeitet eine Plattform mit Fakten und Empfehlungen zu einer nachhaltigen europäischen Tierhaltung. In diesem Kontext führt die BLE zusammen mit dem französischen nationalen Forschungsinstitut für Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt (INRAE) eine Foresight-Studie zur Tierproduktion durch. Um die Relevanz für die deutsche Landwirtschaft zu gewährleisten, möchten wir Sie einladen, hierzu Ihre Expertise in einem halbtägigen Online-Workshop einzubringen.
mehr lesenTotgeburten bei Kälbern besser verstehen: Im Rahmen des Projektes "Monitoring von genetischen und phänotypischen Trends (MGPT)" im Bundesprogramm Nutztierhaltung werden die Daten erstmals systematisch erfasst, um genetische und phänotypische Ursachen genauer zu analysieren. Ziel ist es, mögliche Ursachen sowie genetische Risikofaktoren zu erkennen und daraus ein Frühwarnsystem für genetische Auffälligkeiten zu entwickeln. Werden auch Sie Teil des Monitoringsprogramms, indem Sie Totgeburten erfassen und von den Informationen profitieren.
mehr lesenWird der Milchharnstoffgehalt durch den Gesundheitsstatus der Kuh beeinflusst? Diese und andere Fragestellungen wurden im Projekt "Modellierung der N-Ausscheidung von Milchrindern zur Verbesserung der Nationalen Emissionsinventare und der einzelbetrieblichen Einschätzung (MoMiNE)" bearbeitet.
mehr lesenNach vorläufigen Berechnungen des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) lag der Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland 2025 bei 54,9 Kilogramm Fleisch.
mehr lesenWie werden die Antibiotikamengen erfasst und wie ist die Vergleichbarkeit von verschiedenen Jahren? Waren die bisherigen Maßnahmen erfolgreich? Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) berichtet zu Antibiotikaverbrauch, -abgabemengen, Resistenzen und Therapiehäufigkeiten.
mehr lesenEs gibt neue Module im MuD Tierschutz-Projekt FitForCows zu den Themen rund um Kälber- und Jungviehaufzucht! Ganz neu ist das Modul "Neugeborenenversorgung". Ein optimaler Start ins Leben ist entscheidend für die gesunde Entwicklung von Kälbern.
mehr lesenDie Broschüre stellt eine Auswahl an Maßnahmen für Betriebe vor, um in Pflanzenbau und Tierhaltung die Treibhausgas-Emissionen zu senken. Dazu gehört auch die Klimabilanzierung zur Erkennung von Emissionsquellen. Die Broschüre ist in Zusammenarbeit mit dem Verband der Landwirtschaftkammern erschienen.
mehr lesenNach 30 Jahren ohne Ausbrüche wurden im Februar 2026 gleich mehrere Fälle der Newcastle-Krankheit (ND) in Geflügelhaltungen in Brandenburg und Bayern festgestellt. Die insbesondere bei Hühnern und Puten auftretende Tierseuche wird aufgrund der ähnlichen Krankheitssymptome auch als „atypische Geflügelpest“ bezeichnet.
mehr lesenNach vorläufigen Angaben des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) stieg der Pro-Kopf-Verbrauch von Eiern 2025 auf 252 Eier (2024: 248). Seit 2022 nimmt der Verbrauch kontinuierlich zu. Die Legehennenbestände sanken leicht, jedes Huhn legte im Durchschnitt vier Eier mehr als im Vorjahr.
mehr lesenWeidelandschaften sind die artenreichsten und vielfältigsten Landschaften Deutschlands. Durch die extensive Beweidung mit Schafen und Ziegen sind wertvolle Biotope entstanden. Schäfereien finanzieren sich heute vor allem über die Pflege derartiger Flächen. Schafhaltung hat in vielen Regionen Tradition. Die neue Ausgabe der Zeitschrift „LandInForm“ zeigt, wie Regionen und Schaf- und Ziegenhaltende voneinander profitieren können.
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