Während eine Kuh in tiefen und langen Zügen säuft, ist die zweite Kuh mit der Wasserqualität nicht einverstanden. Sie verschafft sich Zugang zu frischem Wasser indem sie zunächst Wasser aus der Tränke heraus schaufelt bis frisches Wasser nachläuft....
MuD TierschutzWissen-Dialog-Praxis
„Risikomanagement neuer Schadstoffe und Krankheitserreger im Wasserkreislauf (RiSKWa)“ im Förderprogramm „Nachhaltige Wasserwirtschaft“ (NaWaM) befasste). Auf dem Betrieb wurden mikrobiologische Proben aus verschiedenen Stallbereichen entnommen: ...
MuD TierschutzWissen-Dialog-Praxis
Umstallung und Eingewöhnungsphase Arbeitszeit im Stall Besonderheiten der Junghennenfütterung Besonderheiten der Legehennenfütterung Tränkwasser, Tränkwassertechnik und Tränkwasserhygiene Tiergesundheit Stallklima Einstreu Beschäftigung Kaltscharrraum- und...
MuD TierschutzBeratungsinitiativen
bei hohen Temperaturen, hoher Sonneneinstrahlung, geringer Luftbewegung und hoher Luftfeuchte einen hohen bis sehr hohen Wasserbedarf von bis zu 200 l täglich. Die Bereitstellung von Wasser in guter Qualität mit ausreichender Nachflussmenge und die...
MuD TierschutzWissen-Dialog-Praxis
Bei der Evaluierung der Betäubungsmethode „Elektrische Durchströmung“ erwiesen sich sowohl die Leitfähigkeit des Wassers als auch die Dauer der Durchströmung als wichtig. Die Leitfähigkeit im Wasser sollte demnach in einem Bereich von 600 bis 1.000 μS/cm...
MuD TierschutzAquakultur
für die Praxis Für eine möglichst schonende Betäubung und Schlachtung von Regenbogenforellen und Karpfen sollten folgende Punkte beachtet werden: Gute Wasserqualität in Hälter- und Betäubungsbecken (Ammonium-/Ammoniakgehalt als geeigneter Indikator). Für...
MuD TierschutzAquakultur
Flusskies ausgebracht. Abiotische Faktoren wie Temperatur, pH‑Wert und Sauerstoffgehalt wurden kontrolliert und die Entwicklung der Fische (Trockengewicht, Wassergehalt) überprüft. Zur Erbrütung hat sich feiner, getrommelter Flusskies (Körnung 4‑8 mm), der...
MuD TierschutzAquakultur
frühzeitig Futter und Wasser aufnahmen. Bei Küken aus der Brüterei erfolgte dies erst etwa zwei Tage nach dem Schlupf des ersten Kükens im Stall. In den ersten Stunden nach der Ankunft im Stall waren die Küken aus der Brüterei weniger ruhend und zeigten...
MuD TierschutzWissen-Dialog-Praxis
t werden: Trockenmasse, Wasserhaltekapazität, pH-Wert und Rohaschegehalt . Diese Parameter lassen sich mit einfachem, laboratorischem Aufwand bestimmen und liefern verlässliche Hinweise auf die Eignung eines Materials als Einstreu. So kann beispielsweise eine...
MuD TierschutzWissen-Dialog-Praxis
wichtigsten Ansätze sind die Optimierung von Wasser- sowie Futterversorgung und die Unterbrechung von Keimketten durch die Umsetzung eines Hygienekonzepts. Im Einzelnen empfiehlt der Leitfaden: Ferkel sollten von Anfang an mit viel und hygienisch einwandfreiem...
MuD TierschutzBeratungsinitiativen
ein Wasserprogramm, bei welchem durch wechselndes Abschalten von Wasserlinien die Jungtiere angeleitet werden, andere Bereiche der Voliere aufzusuchen. Daten zum Wasserverbrauch wurden von den Betrieben zwar täglich abgerufen, aber nicht routinemäßig...
MuD TierschutzBeratungsinitiativen
Hornstein haben sich bewährt. Der Kies sollte in einer einzelnen Lage in den Unterstromkästen aufgelegt werden, um den Wasserdurchfluss nicht zu behindern. Folgendes ist zu beachten: Wasserdurchsatz ggf. leicht erhöhen, Temperatur und Sauerstoffgehalt in den...
MuD TierschutzAquakultur
dueller Beratung konnte in allen 16 teilnehmenden Betrieben der Einsatz von Antibiotika reduziert werden. Die drei wichtigsten Ansätze: Optimierung der Wasser- sowie der Futterversorgung und die Unterbrechung von Keimketten durch ein Hygienekonzept. In der vom...
MuD TierschutzBeratungsinitiativen
geschützten Auslauf und waren so angereichert, dass sich jederzeit Rückzugsmöglichkeiten ergaben. Grundfutter wie Heu und Grünschnitt wurde ebenso wie Tränkewasser zur freien Aufnahme vorgelegt. Beschäftigungsmaterial waren hauptsächlich die verbauten Hölzer,...
MuD TierschutzNetzwerke Demonstrationsbetriebe
ich durch z.B. Kot, Urin oder Fruchtwasser und Blut bei der Geburt zu vermeiden, stellten sich folgende Maßnahmen als maßgebend heraus: Gezieltes Ausscheren des Anogenitalbereich mehrfach über das Jahr Intensives Parasitenmanagement Optimierte/angepasste...
MuD TierschutzNetzwerke Demonstrationsbetriebe