Wir verwenden Cookies, um Ihnen die optimale Nutzung unserer Webseite zu ermöglichen. Es werden für den Betrieb der Seite nur notwendige Cookies gesetzt. Details in unserer Datenschutzerklärung.

Die Lage in den Geflügelhaltungen ist angespannt. Bild: Gothe
Die Anzahl von Ausbrüchen der umgangssprachlich genannten Vogelgrippe in Geflügelhaltungen steigt weiter. Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, BMLEH, und das Friedrich-Loeffler-Institut, FLI, informieren zum aktuellen Geschehen.
Geflügelpest oder Aviäre Influenza AI, umgangssprachlich auch Vogelgrippe genannt, ist eine durch Viren ausgelöste Infektionskrankheit. Sie ist für Hausgeflügel hochansteckend und verläuft bei den Tieren mit schweren allgemeinen Krankheitszeichen.
Im Februar 2026 trat erstmals nach 1996 die anzeigepflichtige Newcastle Disease zunächst in Betrieben in Brandenburg auf. Die Virusinfektion verläuft meistens tödlich für die Tiere.
Die hochpathogene Aviäre Influenza (HPAI) tritt regelmäßig und vornehmlich durch den Subtyp H5N1 in Deutschland auf.
Ausbrüche in Geflügelhaltungen stellen die Betriebe und die angegliederten Bereiche vor große Herausforderungen. Betroffen sind die Geflügelarten Hühner, Gänse, Enten und Puten mit den Produktionsrichtungen Mast und Zucht sowie Legehennenbetriebe.
Aktuelle und umfassende Informationen stellen das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) sowie das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) bereit.
BMLEH: Geflügelpest, Aviäre Influenza
FLI: Aktuelles Tierseuchengeschehen - Aviäre Influenza, AI, Geflügelpest
FLI: Aktuelles zum Wiederauftreten der Newcastle Disease in Deutschland
Anzeigepflichtige Krankheiten beim Geflügel
Letzte Aktualisierung 18.12.2025