Projekt KryoZiege verzahnt Zucht mit Genbank
Das Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) Biologische Vielfalt entwickelt eine Einlagerungsstrategie und Nutzungskonzepte für Kryoreserven von gefährdeten Ziegenrassen.
mehr lesenDas Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) Biologische Vielfalt entwickelt eine Einlagerungsstrategie und Nutzungskonzepte für Kryoreserven von gefährdeten Ziegenrassen.
mehr lesenIm Mai 2026 wurden in Deutschland rund 21 Millionen Schweine gehalten. In den vergangenen drei Jahren blieb die Zahl der Tiere damit relativ konstant. Blickt man zurück, sind die Bestände seit 2016 um über 22 Prozent gesunken.
mehr lesenWie lässt sich die Gesundheit von Kälbern nachhaltig verbessern und die Sterblichkeit reduzieren? Am 1. Juli 2026 startet das Projekt "WohlfühlKalb". Während der Projektlaufzeit sollen Strategien für ein optimiertes Kälbermanagement in der Milchviehhaltung entwickelt werden.
mehr lesenKann man die Effizienz von Milchkühen steigern, ohne Tierwohl und Gesundheit zu beeinträchtigen? Am 1. Juli 2026 startet das Projekt "EMMA2", um dieser Frage nachzugehen. Im Projekt soll ein neuer Zuchtwert entwickelt werden, der die Futterverwertung und Nährstoffverteilung optimieren soll.
mehr lesenKann man durch Fütterung die Methanmenge von Pansenmikroben verringern? Im Bundesprogramm Nutztierhaltung startet am 1. Juli 2026 das Projekt "Methanreduzierung in der Milchproduktion durch ruminale Wasserstoffsenken (Hase)", in dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Fütterungsversuche durchführen, um das genauer zu erforschen.
mehr lesenDie Impfung tragender Kühe und Färsen gegen Kälberdurchfallerreger ist ein wichtiger Baustein für die Kälbergesundheit. Durch die Impfung bildet die Mutterkuh spezifische Antikörper, die im Kolostrum angereichert werden.
mehr lesenIm Jahr 2025 wurden 53,5 Prozent des Dauergrünlands als Weiden, Mähweiden und Almen genutzt. Weitere 41,4 Prozent wurden als Wiesen zur Schnittnutzung bewirtschaftet. 4,6 Prozent des Dauergrünlands waren ertragsschwache Flächen wie Naturschutzflächen oder Hutungen. Die aus der Erzeugung genommene Dauergrünlandfläche mit Beihilfe- beziehungsweise Prämienanspruch hatte 2025 einen Anteil von 0,5 Prozent.
mehr lesenDas Bundesverwaltungsgericht (BVG) hat am 23. April 2026 entschieden, dass die Haltungsbedingungen in einem bestimmten Putenmastbetrieb nicht mit dem Tierschutzgesetz vereinbar sind. Was war der Auslöser?
mehr lesenWeidehaltung stärkt das Tierwohl, bringt aber auch Herausforderungen mit sich. Welche Strategien funktionieren in der Praxis? Nehmen Sie an der Online-Umfrage teil und helfen Sie, wertvolle Erkenntnisse für die Rinder- und Büffelhaltung zu gewinnen.
mehr lesenFisch ist ein wichtiger Eiweißlieferant für den Menschen. Das Projekt "Digitale Erfassung von Tierwohlindikatoren zur betrieblichen Eigenkontrolle in der Aquakultur von Forelle und Karpfen (DEikoAqua)" befasst sich mit dem Thema aufgrund der sinkenden Erzeungung von Fischen in Deutschland und des geringen Selbstversorgungsgrades. DeikoAqua baut auf die Ergebnisses des Vorgängerprojekts NaTiMon auf. Es dient der Unterstützung der Tierhaltenden bei der Verbesserung des Tierwohls.
mehr lesenDas europäische Forschungsprojekt STEP UP erarbeitet eine Plattform mit Fakten und Empfehlungen zu einer nachhaltigen europäischen Tierhaltung. In diesem Kontext führt die BLE zusammen mit dem französischen nationalen Forschungsinstitut für Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt (INRAE) eine Foresight-Studie zur Tierproduktion durch. Um die Relevanz für die deutsche Landwirtschaft zu gewährleisten, möchten wir Sie einladen, hierzu Ihre Expertise in einem halbtägigen Online-Workshop einzubringen.
mehr lesenTotgeburten bei Kälbern besser verstehen: Im Rahmen des Projektes "Monitoring von genetischen und phänotypischen Trends (MGPT)" im Bundesprogramm Nutztierhaltung werden die Daten erstmals systematisch erfasst, um genetische und phänotypische Ursachen genauer zu analysieren. Ziel ist es, mögliche Ursachen sowie genetische Risikofaktoren zu erkennen und daraus ein Frühwarnsystem für genetische Auffälligkeiten zu entwickeln. Werden auch Sie Teil des Monitoringsprogramms, indem Sie Totgeburten erfassen und von den Informationen profitieren.
mehr lesenWird der Milchharnstoffgehalt durch den Gesundheitsstatus der Kuh beeinflusst? Diese und andere Fragestellungen wurden im Projekt "Modellierung der N-Ausscheidung von Milchrindern zur Verbesserung der Nationalen Emissionsinventare und der einzelbetrieblichen Einschätzung (MoMiNE)" bearbeitet.
mehr lesenNach vorläufigen Berechnungen des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) lag der Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland 2025 bei 54,9 Kilogramm Fleisch.
mehr lesenWie werden die Antibiotikamengen erfasst und wie ist die Vergleichbarkeit von verschiedenen Jahren? Waren die bisherigen Maßnahmen erfolgreich? Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) berichtet zu Antibiotikaverbrauch, -abgabemengen, Resistenzen und Therapiehäufigkeiten.
mehr lesenEs gibt neue Module im MuD Tierschutz-Projekt FitForCows zu den Themen rund um Kälber- und Jungviehaufzucht! Ganz neu ist das Modul "Neugeborenenversorgung". Ein optimaler Start ins Leben ist entscheidend für die gesunde Entwicklung von Kälbern.
mehr lesenDie Broschüre stellt eine Auswahl an Maßnahmen für Betriebe vor, um in Pflanzenbau und Tierhaltung die Treibhausgas-Emissionen zu senken. Dazu gehört auch die Klimabilanzierung zur Erkennung von Emissionsquellen. Die Broschüre ist in Zusammenarbeit mit dem Verband der Landwirtschaftkammern erschienen.
mehr lesenNach 30 Jahren ohne Ausbrüche wurden im Februar 2026 gleich mehrere Fälle der Newcastle-Krankheit (ND) in Geflügelhaltungen in Brandenburg und Bayern festgestellt. Die insbesondere bei Hühnern und Puten auftretende Tierseuche wird aufgrund der ähnlichen Krankheitssymptome auch als „atypische Geflügelpest“ bezeichnet.
mehr lesenNach vorläufigen Angaben des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) stieg der Pro-Kopf-Verbrauch von Eiern 2025 auf 252 Eier (2024: 248). Seit 2022 nimmt der Verbrauch kontinuierlich zu. Die Legehennenbestände sanken leicht, jedes Huhn legte im Durchschnitt vier Eier mehr als im Vorjahr.
mehr lesenWeidelandschaften sind die artenreichsten und vielfältigsten Landschaften Deutschlands. Durch die extensive Beweidung mit Schafen und Ziegen sind wertvolle Biotope entstanden. Schäfereien finanzieren sich heute vor allem über die Pflege derartiger Flächen. Schafhaltung hat in vielen Regionen Tradition. Die neue Ausgabe der Zeitschrift „LandInForm“ zeigt, wie Regionen und Schaf- und Ziegenhaltende voneinander profitieren können.
mehr lesenDas BMLEH ruft Tierhalter dazu auf, ihre Rinder und Schafe möglichst noch vor Beginn der warmen Jahreszeit gegen die Blauzungenkrankheit impfen zu lassen. Die aktuell in Deutschland auftretenden Serotypen 3 und 8 (BTV-3 und BTV-8) sorgen bei Rindern und Schafen für teils schwere bis tödliche Verläufe. Die Erkrankung hat oft schwerwiegende, wirtschaftliche Folgen für die Tierhaltenden.
mehr lesenZiel des Vorhabens ist der Erhalt und die nachhaltige Nutzung des Dauergrünlands als tragende Säule der Futterversorgung von Wiederkäuern und als Träger zentraler Ökosystemleistungen. Für die am MuD teilnehmenden Betriebe besteht die Möglichkeit eines finanziellen Ausgleichs für vorhabenbezogenen Mehraufwand. Das Vorhaben findet in sechs Modellregionen statt.
mehr lesenDer Projektträger in der BLE vergibt aktuell folgendes EH-Forschungsvorhaben im Wettbewerb: „Wissenschaftliche und praxisorientierte Untersuchungen zu Aufbaummöglichkeiten, Gruppengrößen und Besatzdichten in der Puten- und Hühnerhaltung“. Letzter Abgabetermin für die Angebotsunterlagen bei der BLE: 31. März 2026, 12:00 Uhr.
mehr lesenAuch in diesem Jahr wird die Anschaffung geeigneter Drohnen mit Wärmebildkamera zur Rehkitzrettung und neuerdings auch zur Tierseuchenbekämpfung unterstützt. Bis 30. Juni 2026 können eingetragene Vereine einen Antrag auf Förderung stellen.
mehr lesenDas BZL stellt eine neue Übersicht über aktuelle Forschungsprojekte zum Thema Rindergesundheit - hier mit dem Schwerpunkt Milchkühe - vor. Eine Vielzahl von Projekten in den BMLEH-Fördermaßnahmen wie Bundesprogramm Nutztierhaltung, Innovationsförderung, EIP und anderen Maßnahmen sollen die Praxis dabei unterstützen, gut gerüstet für eine zukunftsfähige Tierhaltung zu sein.
mehr lesenBald schon soll die Anbindehaltung von Rindern in Niedersachsen der Vergangenheit angehören. Das Vorhaben haben am 5. Februar 2026 das niedersächsische Landwirtschaftsministerium (ML) gemeinsam mit Vertretern des Landvolks, des Landestierschutzverbandes Niedersachsen und der Landesbeauftragten für den Tierschutz in einer gemeinsamen Pressekonferenz vorgestellt.
mehr lesenIm Fokus des Übersichtsartikels im Magazin B&B Agrar steht die Frage, wie Tierschutzthemen in ansprechender Weise in die Ausbildung integriert werden können, um Interesse und Bereitschaft zur Auseinandersetzung zu fördern. Daher sollte neben der Entwicklung von Methoden und Materialien auch eine entsprechende Erprobung unter Praxisbedingungen und eine Evaluierung stattfinden.
mehr lesenRessortForschtKlima: Drei Jahre Forschung für einen gestärkten Klimaschutz münden in die Veröffentlichung des Abschlussberichts. In dem Bericht wird auch auf Projekte zur klimaschonenden Schweine- und Rinderhaltung fokussiert.
mehr lesenMit einem Fördervolumen von rund 10 Millionen Euro stärkt das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) gezielt die praxisnahe Entwicklung und Erprobung digitaler Technologien im Agrarsektor. Die Förderung gilt für neue Experimentierfelder zur Digitalisierung und Künstlichen Intelligenz (KI) in der Landwirtschaft sowie für das Projekt "Smart Farming" des Deutschen Instituts für Normung (DIN).
mehr lesenZiel des Projektes „In Utero“ ist die Entwicklung eines Geburtshilfesimulators für kleine Wiederkäuer für die Erlangung wichtiger Fertigkeiten zur sachgerechten und schonenden Geburtshilfe beim kleinen Wiederkäuer und dessen Integration in Ausbildung und Lehre. Auf der Grünen Woche können sich auch die Besucher ein Bild davon machen, welche Fertigkeiten Schafhaltende mitbringen müssen. Ganz Mutige können auch selbst Hand anlegen.
mehr lesenDie landwirtschaftlichen Tierhalter in Deutschland konnten im vergangenen Jahr ihre Schlachtrinder so teuer verkaufen wie nie zuvor. Bei Lämmern ließen sich ebenfalls Rekordpreise erzielen. Die Schlachtschweinepreise gaben hingegen das zweite Jahr in Folge nach.
mehr lesenDas im Modell- und Demonstrationsvorhaben „FitforCows“ entwickelte E-Learning und eine App sollen Rinderhaltende und vor allem Auszubildende und Studierende dabei unterstützen, ihr Bewusstsein für die Signale der Tiere zu schärfen. Zudem wird die im Projekt genutzte Wärmebildkamera präsentiert.
mehr lesenIm Verbundprojekt „Untersuchungen zu Interaktionen der zoonotischen Erregerwelt bei Mensch und Tier - SHIP-NEXT Modul One Health“ geht es um die ganzheitliche Betrachtung der Gesundheit von Menschen und ihren Tieren. Die Deutsche Welle zeigt eine Reportage zum Projekt.
mehr lesenIst es sinnvoll, Kühen nach der Kalbung mehr Zeit zur Erholung zu geben? Jede Kalbung ist ein Gesundheitsrisiko für die Kuh. Das höchste Risiko für Erkrankungen besteht in den ersten dreißig Tagen nach der Geburt. Hier sind die meisten Behandlungen notwendig. Besonders kritisch ist die Kolostrumphase in den ersten sechs Tagen. Ist es also sinnvoll, wenn die Kuh sich länger zwischen den Geburten erholen kann? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Projektes Verlängerung der Laktationszeit und viertelselektives Trockenstellen (VerLak).
mehr lesenDas Verbundprojekt „Gnitzen (Ceratopogonidae)-übertragene Viren als wichtige Einflussfaktoren auf die Nutztierhaltung in Deutschland – Monitoring, Bionomie, Genetik und Infektion (CeratoVirPlus)“ im Bundesprogramm Nutztierhaltung, BUNTH, geht bis Ende 2027 in die Verlängerung. Beim Monitoring ist jede Meldung willkommen!
mehr lesenDie Verlängerung der Laktationszeit hat sich als vielversprechender Ansatz für die moderne Milchproduktion herausgestellt. Im BZL-Web-Seminar am 28. Januar 2026 berichten die Projektkoordinatorin Dr. Anke Römer sowie zwei Betriebsleitende von ihren Erfahrungen mit der Umstellung auf verlängerte Laktationszeiten.
mehr lesenAm Lehr- und Versuchszentrum Futterkamp wurde im MuD Tierschutz-Projekt "Agricultural Skills Lab" ein Raum für die Ausbildung eingeweiht. An "Dummies" und anderen Lerneinheiten können praktische Fertigkeiten rund um die Rinder- und Schweinehaltung erlernt werden. Die Lernenden haben hier die nötige Zeit und Ruhe, um stressfrei lernen zu können. Die Arbeit am Dummy und die Schulung mit aktuellen Erkenntnissen sorgen für mehr Tierschutz.
mehr lesenIm Projekt "Alternative Prophylaxemaßnahmen in der Geflügelhaltung (AntiMin-Pro)" kamen verschiedene Prophylaxemittel in den Masthühner-, Putenmast- und Legehennenställen über das Futter, die Tränke und die Einstreu zum Einsatz. Ziel war es, herauszufinden, ob durch diese Maßnahmen der Einsatz von Antibiotika verringert werden kann. Im Video berichten ein Tierhalter und eine Beraterin über ihre Erfahrungen.
mehr lesenUnterstützt durch Netzwerk Fokus Tierwohl (Bundeprogramm Nutztierhaltung) laden am 16. Dezember 2025 um 10.00 Uhr die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Wesfalen und das Netzwerk Fokus Tierwohl zum Ringelschwanztag im Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft Haus Düsse ein.
mehr lesenGeflügelhalter Barms berichtet über seine Erfahrung mit dem Verfahren "Schlupf im Stall". Er hat mit seinem Betrieb am Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) Tierschutz teilgenommen. Wird er das Verfahren empfehlen?
mehr lesenIm Video erklärt Dr. Birgit Spindler, wie Schlupf im Stall funktioniert und was zu beachten ist. Im Fokus steht ein optimaler Start der Masthühnerküken in die Stallumgebung ohne den Transportstress von der Brüterei zum Betrieb. Das Ziel ist die Minimierung des Antibiotikaeinsatzes durch gesündere, stabilere Masthuhnküken.
mehr lesenIm BZL-Web-Seminar am 11. Dezember 2025 von 10:00 - 11:30 Uhr stehen zwei Aufbereitungsverfahren im Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) „SlurryUpgrade“ zum Praxisvergleich. Ziel des MuD Slurryupgrade ist die Betreuung von Praxisbetrieben mit vorhandenen Aufbereitungsanlagen, die ihre Aufbereitungsverfahren optimieren wollen.
mehr lesenWer mit innovativen Konzepten mehr Tierwohl in den eigenen Ställen umsetzt, kann sich ab sofort beim Bundeswettbewerb „Landwirtschaftliches Bauen“ des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) bewerben.
mehr lesenIm Projekt "Minimierung des Antibiotikaeinsatzes und Resistenzverschleppung in der Geflügelhaltung MiniAbeR" wurde ein praxisnahes Bewertungsschema entwickelt, mit dem sich Einstreumaterialien für die Geflügelmast gezielt und vergleichbar beurteilen lassen.
mehr lesenAm 2. und 3. Dezember 2025 findet im Forum des Thünen-Instituts in Braunschweig die Abschlussveranstaltung des Vorhabens „Modellierung der N-Ausscheidung von Milchrindern zur Verbesserung der Nationalen Emissionsinventare und der einzelbetrieblichen Einschätzung (MoMiNe)” statt.
mehr lesenIm Bundespogramm Umbau der Tierhaltung wurde die Antragsfrist für die investive Förderung bis zum 31. August 2026 verlängert.
mehr lesenDer neue Kanal des Bundesinformationszentrum Landwirtschaft informiert gezielt Fachakteure aus der Landwirtschaft.
mehr lesenWie gefährdet sind unsere Nutztierrassen? Aktuelle Daten und Informationen zu einheimischen und gefährdeten Rassen sowie deren Einstufungen in die Gefährdungslagen verfügbar.
mehr lesenDurch mikrobiologische Untersuchungen (Spot-Sampling) und darauf abgestimmte Maßnahmen kann die Tiergesundheit nachhaltig verbessert werden.
mehr lesenWährend die hofnahe Schlachtung bei Rindern und Geflügel bereits auf verschiedenen Betrieben praktiziert wird, steht sie bei Schweinen noch ganz am Anfang.
mehr lesenHaltungssysteme für Schweine sollen tier- und umweltgerechter werden. Bewegungsbuchten für Sauen in der Abferkelung oder Außenklima mit Auslauf in der Mast - und über alle Haltungssysteme sind mehr Funktionsbereiche, mehr Platz und organisches Beschäftigungsmaterial das Ziel.
mehr lesenAm 30.Oktober 2025 werden in Frankfurt Erkenntnisse zur teilmobilen Schlachtung von Rindern und vollmobilen Schlachtung von Geflügel im Rahmen des Projektes StronGeR vorgestellt und diskutiert.
mehr lesenDie erste von zwei Praxisphasen des Projekts MiniAB#Broiler –"Antibiotikaminimierung in der Masthühnerhaltung" wurde erfolgreich abgeschlossen. Unter dem Leitgedanken, den Antibiotikaeinsatz durch gezielte Hygienemaßnahmen, optimierte Biosicherheit, verbesserte Tiergesundheit und effizientes Management zu minimieren, können erste Ergebnisse präsentiert werden.
mehr lesenAm 23. Oktober 2025 von 18:00 Uhr bis 20:20 Uhr findet in einem Online-Seminar zum Thema "Mobile Schlachtung" die Abschlussveranstaltung der Universität Leipzig zum MuD Tierschutz-Projekt „Hofnahe Schlachtung im Dialog“ und Einblicke in weitere Projekte statt. Neben der Ergebnispräsentation des Projektes werden mehr als 10 weitere Projekte, die sich mit dem Thema Mobile Schlachtung befassen, vorgestellt.
mehr lesenIm Fokus der aktuellen Ausgabe des Magazins LandinForm stehen regionale Nährstoffkreisläufe. Welche Möglichkeiten gibt es, Nährstoffkreisläufe aufzubauen, die regionale Wertschöpfung erzeugen?
mehr lesenAm Freitag, den 12. September, wird das BMLEH die für Landwirtinnen und Landwirte relevanten veränderten Fristen im Bundesanzeiger veröffentlichen. Förderungen bis zu 60% sind in den kommenden Monaten noch möglich.
mehr lesenDas Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) Tierschutz-Projekt Fitforcows ist so erfolgreich, dass die Förderung durch das BMLEH im Bundesprogramm Nutztierhaltung bis zum 13. August 2027 verlängert wurde. Die Themen werden um Bullenmast und Mutterkuhhaltung erweitert.
mehr lesenIm Rahmen der Abschlussveranstaltung des Projekts StronGeR – Stressreduktion bei (teil-)mobiler Schlachtung von Geflügel und Rindern sind Interessierte eingeladen, einen Blick auf die Ergebnisse der wissenschaftlichen Untersuchungen zu werfen.
mehr lesenWie kann künstliche Intelligenz das Tierwohl beeinflussen und welche Gefahren verbergen sich hinter dem Einsatz? Erleben Sie die angewandte Wissensvermittlung des bundesweitern Netzwerks Fokus Tierwohl. Austausch- und Vernetzungstreffen Netzwerk Fokus Tierwohl am 17. September 2025 von 13 bis 17 Uhr im VKU Berlin.
mehr lesenDie verlängerte Laktation hat sich im Projekt als vielversprechender Ansatz für moderne Milchviehbetriebe erwiesen. Wie angekündigt werden im Anschluss die Ergebnispräsentationen bereitgestellt.
mehr lesenDas Team von SHIP-NEXT One Health wurde von einem Kamerateam des NDR bei einem Untersuchungstermin begleitet.
mehr lesenAm 02.September 2025 wurde die „Bekanntmachung über die Förderung von Maßnahmen zur Entwicklung und Erprobung umweltschonender Fanggeräte und -methoden zur Unterstützung des Transformationsprozesses im Fischereisektor mit Mitteln aus dem Windenergie-auf-See-Gesetz" im Bundesanzeiger veröffentlicht.
mehr lesenIm Auftaktseminar am 11. August 2025 startete die sechsteilige Reihe für mehr Wissen rund um den Weg vom Kalb zur gesunden Kuh online jeweils 14 bis 17 Uhr. Die beiden Teile 5 und 6 finden am 8. und 15. September statt.
mehr lesenEin in Australien mit einem amerikanischen Unternehmen entwickelter mRNA-Impfstoff gegen Maul- und Klauenseuche (MKS) wurde erfolgreich am Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) in Rindern getestet. Anders als klassische MKS-Impfstoffe, können mRNA-Impfstoffe ohne besondere Anforderungen an die Biosicherheit hergestellt werden.
mehr lesen2024 arbeiteten etwa 34.360 Personen in Deutschland im tierärztlichen Bereich. Rund 71 Prozent davon waren Frauen. Diese Information und viele andere interessante Zahlen finden Sie im Monatsbericht des BMLEH auf der Webseite BMLEH-Statistik.
mehr lesenEine kurze Übersicht über Projekt und Studien zum Thema finden Sie auf Oekolandbau.de. Ist das wirklich die Zukunft der Weidehaltung? Geht das in Deutschland überhaupt? Diese und weitere Fragen werden in dem Artikel beantwortet.
mehr lesenIn dem Onlineseminar am 20. August 2025 soll Allgemeines zur LSD erläutert und die Fragen "Wie bedroht sind tierhaltende Betriebe" und "Welche Schutzmöglichkeiten gibt es?" beantwortet werden. Es handelt sich um eine Kooperationsveranstaltung der Maschinenring Taunus-Westerwald GmbH, des Beratungsrings für Rindviehhaltung und Futterbau e.V. und des Projekts Netzwerk Fokus Tierwohl. Aufgrund der Förderung von Netzwerk Fokus Tierwohl im Bundesprogramm Nutztierhaltung ist die Teilnahme kostenfrei.
mehr lesenEine erste Änderung des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes ist am 22. Juli 2025 im Bundesgesetzblatt verkündet worden und tritt am 23. Juli 2025 in Kraft. Die Übergangsfirst wurde bis zum 1. März 2026 verlängert. Damit bekommen die Bundesländer und Lebensmittelunternehmer mehr Zeit zur Umsetzung.
mehr lesenDie verlängerte Laktation hat sich im Projekt als vielversprechender Ansatz für moderne Milchviehbetriebe erwiesen. Bis zum 28. Juli ist die Anmeldung zur Online-Teilnahme möglich.
mehr lesenDas Netzwerk Fokus Tierwohl hat aktuelle Fachinformationen zu Afrikanischer Schweinepest und ihren Folgen, Parasitenmanagement bei Mutterkühen sowie Erfahrungsberichten bei Schwanzbeißausbrüchen und Impfungen von Mastgeflügel veröffentlicht.
mehr lesenIm Workshop des MuD Tierschutz-Projekts "Hofnahe Schlachtung im Dialog" am 18. September erfahren Sie mehr über Erkenntnisse zu Tierschutz, Fleischhygiene und Ausblutungseffizienz.
mehr lesenDie gesetzlichen Regelungen erlauben mittlerweile - neben dem etablierten Kugelschuss auf der Weide - auch die Bolzenschussbetäubung auf der Weide oder im Stall, wodurch lange Transportwege zum Schlachthof und Stress vermieden werden können.
mehr lesenIn der Stickstoff-Gesamtbilanz wird der Stickstoffüberschuss der Landwirtschaft pro Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche berechnet. Er betrug im Jahr 2022 rund 63 kg N/ha und ist damit im Vergleich zum Vorjahr weiter gesunken.
mehr lesenDie aktuelle Trockenheit ruft vielfältige Probleme hervor – aber gerade die Weidetierhaltenden haben oft mit einem ganz praktischen Problem zu kämpfen: mit der Erdung des Elektrozauns. Das Bundeszentrum Weidetiere und Wolf (BZWW) hat zwölf praktische Tipps zusammengestellt, wie sich der Elektrozaun bei großer Trockenheit besser erden lässt, damit er seine Wirkung behält.
mehr lesenDas neue Lernmodul des Projekts FitForCows lenkt den Blick auf Technopathien.
mehr lesenEinladung zur Abschlussveranstaltung vom EIP Projekt KiWi RLP am Donnerstag den, 12. Juni 2025, 10 bis 16.30 Uhr, auf dem Hofgut Neumühle in Münchweiler.
mehr lesenDas durchschnittliche Einkommen in der Landwirtschaft lag im Wirtschaftsjahr 2023/2024 bei rund 46.800 Euro je Arbeitskraft. Damit liegt das Ergebnis deutlich unter dem Wert des Rekordjahres 2022/2023. Differenziert man nach Rechtsformen und sozioökonomischen Betriebstypen oder Ausrichtung, fallen deutliche Unterschiede auf.
mehr lesenDas Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) fördert Forschungsvorhaben zu nachhaltigen und zukunftsfähigen Zuchtstrategien in der Tierzucht. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung betreut diese Forschungsvorhaben als Projektträger.
mehr lesenDas Team von FitForCows hofft auf viele Rückmeldungen für die mittlerweile zehn Lerneinheiten auf der Lernplattform der HWST. Außerdem warten auf Instagram einige neue Praxisinfos zu frischmelkenden Kühen und aktuellen Praxisthemen.
mehr lesenIm Projekt "Hofnahe Schlachtung im Dialog" findet am 11. Juni 2025 von 19:00 bis 20:00 Uhr ein Online-Seminar statt. Es erwarten Sie Praxisberichte von Landwirt Martin Steck und Amtstierärztin Dr. Katharina Lochner.
mehr lesenAlois Rainer wurde in Berlin von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zum neuen Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat ernannt.
mehr lesenGnitzen wurden auch im Winter nachgewiesen. Damit sind Rinder und andere Wiederkäuer das ganze Jahr nicht sicher vor der Übertragung von Tierseuchenerregern durch die kleinen Blutsauger. Zu dem Schluss kommen das ZALF und das FLI.
mehr lesenDas Projekt MiKuWi - "Problemorientierter, zielgruppengerechter Wissenstransfer zu den Themen Optimierung der Nutzungsdauer von Milchkühen und Senkung der Kälbersterblichkeit" - sucht zehn Milchviehbetriebe, um sie im Rahmen der Bestandsbetreuung ca. ein Jahr lang zu begleiten.
mehr lesenUnterstützen Sie die Weiterentwicklung des Weidezaunroboters zur Marktreife mit der Teilnahme an dieser Umfrage der Universität Kassel.
mehr lesenDie BMEL-Broschüre "Schutz vor Tierseuchen – Was Landwirte tun können“liegt nun auch auf Englisch, Polnisch, Rumänisch und Ukrainisch vor.
mehr lesenAuch in diesem Jahr wird die Anschaffung geeigneter Drohnen mit Wärmebildkamera zur Rehkitzrettung unterstützt. Bis 17. Juni 2025 können eingetragene Vereine einen Antrag auf Förderung stellen.
mehr lesenUnterstützen Sie die Forschung zu Gnitzen und BTV-3. BUNTH-Projekt CeratoVirPlus klärt auf eigener Website über Gnitzen und durch sie übertragbare Krankheiten auf.
mehr lesenUm die Ergebnisse des BUNTH-Projekts TWZ Schaf und um Entwicklungen in der Schafhaltung geht es am 29.03.2025 von 9:30 Uhr - 17:30 Uhr in der Universität Gießen. Melden Sie sich hier an.
mehr lesenDie Haltung unkupierter Schafe gewinnt an Bedeutung. Das Tierwohl-Kompetenzzentrum Schaf hat Maßnahmen zur erfolgreichen Schafhaltung auf Praxisbetrieben erprobt und in einer Broschüre zusammengestellt.
mehr lesenAm 20. Februar 2025 von 10:00 bis 11:30 Uhr wird vorgestellt, wie Emissionspotenziale und Tiergerechtheit von Haltungsverfahren mit der Web-Anwendung "InKalkTier“ eingeschätzt werden können.
mehr lesenWie hat sich die Schweinehaltung in Deutschland entwickelt? Das BZL hat dazu eine Infografik für die Jahre 2010 bis 2024 veröffentlicht.
mehr lesenMaul- und Klauenseuche bei Fall in Brandenburg durch Friedrich-Loeffler-Institut bestätigt. Erste Bekämpfungs- und Schutzmaßnahmen wurden eingeleitet.
mehr lesenBewerbungen können bis zum 02. April 2025 online bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) eingereicht werden.
mehr lesenAb Januar 2025 können auch Mehrkosten für mehr Tierwohl rückwirkend bei der BLE beantragt werden. 29 Organisationen und rund 400 Betriebe sind dazu von der BLE anerkannt.
mehr lesenDas Verbundprojekt SHIP-NEXT Modul One Health leistet einen Beitrag zur weltweiten Forschung zur Früherkennung von zoonotischen Krankheiten. Ein Fernsehteam begleitete die Forschungsarbeiten. Zu sehen ist die Dokumentation auf Arte und im ZDF.
mehr lesenDas bundesweite Projekt Netzwerk Fokus Tierwohl im Bundesprogramm Nutztierhaltung hat die praxisnahe Wissensvermittlung von Tierwohlthemen zum Ziel. Erfahren Sie mehr über die bisher erreichten Ziele, Neuheiten und Veranstaltungen auf dem dritten Vernetzungstreffen am 10. Dezember 2024 in Berlin.
mehr lesenWie kann festgestellt werden, ob ein Schaf die genetische Veranlagung für eine kürzere Schwanzlänge hat? Oder brauchen Sie Tipps und Tricks zur richtigen Auswahl der Futtermittel aus tierärztlicher Sicht? Dann rasch anmelden zu den Online-Seminaren im November und September!
mehr lesenFür alle, die fundierte Kenntnisse über Milchkühe erlernen wollen: Nach der E-Learning Einheit zum Kohlenhydratstoffwechsel ist jetzt das neue Modul zur Proteinverdauung verfügbar. Im Modul werden die Grundlagen zu Proteinen und Aminosäuren sowie deren Stoffwechsel im Organismus erklärt.
mehr lesenAm Versuchs- und Bildungszentrum Haus Riswick der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen bei Kleve wurde der neue "Tierwohl-Umwelt-Interaktionsstall“ (TUI-Milchkuh) feierlich eingeweiht.
mehr lesenWenn Sie Rinder, Schafe oder Ziegen halten, bittet das FLI um Teilnahme. Die Ergebnisse helfen, Empfehlungen abzuleiten.
mehr lesenWie kann eine zukunftsfähige Haltung von Legehennen und Mastrindern aussehen? Lösungsansätze zu dieser Frage stellt das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) in zwei neuen Broschüren zu Gesamtbetrieblichen Haltungskonzepten vor. Auf der EuroTier 2024 können Medienvertreterinnen und -vertreter in einem Pressegespräch die Konzepte für Legehennen und Mastrinder kennenlernen und mit den Expertinnen und Experten aus der Fachgruppe ins Gespräch kommen.
mehr lesenDie App #FitForCows ist eine Kuhsignal-Erkennungs-App und Hilfestellung für die Betreuung von Milchkühen. Sie erleichtert einen Vergleich und die Identifikation von Symptomen und Krankheitsbildern. Sie bietet kompakte Informationen zu verschiedenen Kuhsignalen und ist somit eine gekürzte Variante des E-Learnings. Ihre praktische Anwendung findet sie direkt im Stall. In einem Extrabereich der App besteht die Möglichkeit, eigene Aufnahmen zur Dokumentation abzulegen.
mehr lesenDie Haltung unkupierter Schafe beginnt mit der Geburt der Lämmer. Für einen guten Start in ein Leben mit intaktem Schwanz finden sich Tipps und Empfehlungen im Video.
mehr lesenDas Tierwohl-Kompetenzzentrum Schaf hat Checklisten zur betrieblichen Eigenkontrolle für die Schafhaltung entwickelt, um Management- und Tierschutzprobleme zu vermeiden.
mehr lesenErste Lesung des Novellierungsentwurfs im Plenum am 26. September 2024. Der Entwurf zur Novellierung des Tierschutzgesetzes wird heute im Deutschen Bundestag eingebracht. Geplant ist, den Entwurf nach der Plenardebatte zur weiteren Beratung in die jeweiligen Ausschüsse zu überweisen. Mit der Novellierung werden insbesondere Rechts- und Vollzugslücken im Bereich des Tierschutzes geschlossen.
mehr lesenDie Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung und das Friedrich-Loeffler-Institut laden Sie zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung am 01./02. Oktober 2024 in der BLE, Bonn (Hybrid-ormat) ein, um sich auszutauschen und offene Fragen zu folgenden Themen zu diskutieren: Deutsche Genbank, Monitoring und Synergien mit der praktischen Tierzucht.
mehr lesenDie Fachhochschule Südwestfalen lädt Interessierte aus der Veterinärpraxis, Beratung, Tierhaltende und Studierende sowie der (Fach-) Öffentlichkeit ein, sich den praktischen Ablauf der mobilen Geflügelschlachtung anzusehen und mit Experten zu diskutieren. Gelegenheit dazu bietet sich am 22.10.2024 und am 23.10.2024 in Alpirsbach, Baden-Württemberg.
mehr lesenMelkroboter und Co: Moderne Technik revolutioniert die Landwirtschaft. Wie viele tierhaltende Betriebe in Deutschland bereits auf automatisierte Systeme für Fütterung, Stallklima-Regulierung, Tierüberwachung und zum Melken setzen, zeigt unsere Infografik.
mehr lesenDie ersten Zwischenergebnisse der Umfrage der Education and Qualification Alliance (EQA) "Pandemien als Krisenauslöser in Veredlungsregionen“ zeigen, dass die meisten Antworten aus tierhaltenden Betrieben kamen.
mehr lesenAuf Einladung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) treffen sich am 4. September 2024, Vertreterinnen und Vertreter der Bundesländer zum Austausch über Auslegungsfragen des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes.
mehr lesenVerbessert Schlupf im Stall die Tiergesundheit? Am 26. September teilen Mäster und Mästerinnen ihre Erfahrungen im Zuge des MuD-Tierschutz-Projekts in einem Farminar in Vilsbiburg.
mehr lesenWas gehört zur Planung der Decksaison? Informationen und Diskussionen bietet das Tierwohl-Kompetenzzentrum Schaf (TWZ Schaf) am 17. September von 20 bis 22 Uhr im vorerst letzten Online-Seminar.
mehr lesenWas bedeuten mildere Winter und trockene, wärmere Sommer für unsere Schafhaltung? Um diese Frage geht es am 6. September von 18 bis 20 Uhr im Online-Seminar des Tierwohl-Kompetenzzentrum Schaf (TWZ Schaf).
mehr lesenDie Infektion mit dem Virus der Blauzungenkrankheit des Serotyps-3 (BTV-3) breitet sich gegenwärtig massiv in Deutschland, aber auch in benachbarten Mitgliedstaaten aus. Besonders Schaf- und Rinderbestände sind gefährdet.
mehr lesenDie Anzahl landwirtschaftlicher Betriebe, die neben der landwirtschaftlichen Primärproduktion auf ein weiteres Standbein setzt, ist gestiegen.
mehr lesenAm 1. August übernahm Dr. Josef Goos die Leitung des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).
mehr lesenDer Fachbeirat Tiergenetische Ressourcen beleuchtet das Potential heimischer Nutztierrassen in Landschaftspflege und Vertragsnaturschutz. Ihr Einsatz stärkt die Populationen.
mehr lesenDie Bekanntmachung zum Forschungsvorhaben "Alternative Verfahren bezüglich der Anwendung von Pregnant Mare Serum Gonadotropin (PMSG) in der konventionellen Sauenhaltung“ wurde überarbeitet erneut im Bundesanzeiger veröffentlicht.
mehr lesenFitForCows bietet im E-Learning-Bereich Informationen über die Fruchtbarkeit der Kuh – vom Geschlechtsapparat über den Hormonzyklus bis hin zur Brunsterkennung.
mehr lesenMit weniger Kraftfutter wirtschaftlich mehr Milch melken und gleichzeitig die Pflanzenartenvielfalt erhöhen? Wie das geht, zeigen Expertinnen und Experten im Web-Seminar des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft am 1. August von 10 bis 11:30 Uhr.
mehr lesenFür das Wirtschaftsjahr 2022/23 hat das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) sein vorläufiges "Feed Protein Balance Sheet" für Deutschland veröffentlicht. Dem Bericht zufolge stammten rund 2,6 Millionen Tonnen Hülsenfrüchte (ohne Sojabohnen) und Futterleguminosen aus heimischer Produktion.
mehr lesenMit Schafen in die Zukunft - unter diesem Motto lädt das Tierwohl-Kompetenzzentrum Schaf am Samstag, den 3. August 2024 von 9:30 Uhr bis 16:30 Uhr zur Fachtagung in das Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft, Haus Düsse, nach Bad Sassendorf ein.
mehr lesenZu den Themen Tierzucht und Bestandsgesundheit sind zwei neue Bekanntmachungen aus der Innovationsförderung des BMEL gestartet.
mehr lesenEin neues Programm in Schleswig-Holstein fördert Investitionen in mobile Schlachtanlagen für Rinder. Anträge können ab sofort bis Ende Juli 2024 gestellt werden.
mehr lesenWie informieren sich Milchviehbetriebe? Im MuD Tierschutz-Projekt "Mehr Tierwohl für Kälber und längere Lebensdauer von Kühen" liegt der Fokus auf den Kommunikationswegen. Jede Antwort zählt!
mehr lesenAlle schweinehaltenden Betriebe, die besonders tiergerecht arbeiten, können ab sofort Anträge auf die Feststellung ihrer Förderfähigkeit im Rahmen des Bundesprogramms Umbau der Tierhaltung stellen.
mehr lesenWeb-Seminare für Ausbilder: Erfahren Sie, wie Sie mit Leittexten Schritt für Schritt zum Erfolg kommen (10. Juni 2024) und warum Selbstfürsorge im landwirtschaftlichen Betrieb so wichtig ist (12. Juni 2024).
mehr lesenIn Zusammenarbeit mit der BLE (Hamburg) und dem Statistischen Bundesamt wurde für das Jahr 2023 die vorläufige Versorgungsbilanz für Fisch einschließlich Krebs- und Weichtiere erstellt.
mehr lesenGrünland erbringt vielfältige ökologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Leistungen. Agrarforscher haben nun untersucht, wie diese Leistungen erhalten und verbessert werden können.
mehr lesenDer Fachbeirat Tiergenetische Ressourcen hat eine Kurzstellungnahme zum Konflikt zwischen der Rückkehr des Wolfes und dem Erhalt gefährdeter einheimischer Nutzierrassen veröffentlicht.
mehr lesenDie Uni Osnabrück führt derzeit eine Umfrage durch, um die Gründe für die Unzufriedenheit der Landwirte zu untersuchen. Eine Teilnahme ist noch bis zum 16. Mai 2024 möglich.
mehr lesenWas bedeuten wolfsabweisende Elektrofestzäune für andere Wildtiere? Wie stark wird ihr Lebensraum von den Zäunen berührt? Dazu gibt es zwei aktuelle Veröffentlichungen.
mehr lesenDas Tierwohlkompetenz-Zentrum Schaf (TWZ) lädt für Mittwoch, den 15. Mai 2024, von 20 Uhr bis 22 Uhr zum Online-Seminar zur Klauenpflege beim Schaf ein.
mehr lesenEine neue Website bietet wissenschaftlich fundierte und praxiserprobte Informationen zu allen Bereichen der Kälberaufzucht und -haltung.
mehr lesenAb dem 15. April können sich zunächst Erzeugerorganisationen und Kontrollsysteme einmalig bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) für die Teilnahme am neuen Förderprogramm anerkennen lassen. Am 9. April gibt es dazu von 10 bis 12 Uhr ein Web-Seminar.
mehr lesenDas Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert mit weiteren 1,5 Millionen Euro Anschaffungen von Drohnen zur Rettung von Wildtieren. Anträge können bis zum 14. Juni 2024 gestellt werden
mehr lesenWie kleinkörnige Leguminosen wie Luzerne und Rotklee, aber auch Ackerbohnen und Erbsen als heimische Eiweißfuttermittel in der Fütterung von Wiederkäuern und Monogastriern einsetzbar sind, darüber informiert das BZL am 16. April von 10:30 Uhr bis 12 Uhr.
mehr lesenDie Lebenserwartung von Schafen steigt- nicht nur in der Hobbyhaltung. Was bedeutet das für die Praxis? Das Tierwohl-Kompetenzzentrum Schaf (TWZ Schaf) lädt dazu am 17. April von 20 Uhr bis 22 Uhr zu einem Online-Seminar ein.
mehr lesenWie die Milchviehhaltung gestärkt wird, hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft als Follow Up zur BMEL-Milchkonferenz 2023 in einem 4-Punkte-Plan zusammengefasst.
mehr lesenDer Pro-Kopf-Verbrauch von Eiern stieg 2023 nach vorläufigen Angaben des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) auf 236 Eier und liegt damit in etwa auf dem Niveau von 2019. Die inländische Konsumeiererzeugung sank hingegen um 119 Millionen Eier.
mehr lesenAnträge auf Förderung von Projekten zur Erforschung von Alternativen zum Einsatz von PMSG-haltigen Arzneimitteln bei Sauen können noch bis zum 18. März eingereicht werden.
mehr lesenDas Bundesprogramm zur Förderung des Umbaus der Tierhaltung geht am 1. März an den Start. Laufende Mehrkosten können ab 1. April gefördert werden.
mehr lesenErstmals seit 2016 ist der Schweinebestand in Bayern wieder leicht angestiegen. Gleichzeitig ging die Zahl der Betriebe mit Schweinehaltung zurück.
mehr lesenZettelwirtschaft im Betrieb? Das Tierwohl-Kompetenzzentrum Schaf (TWZ Schaf) informiert am 12. März von 19.30 bis 21 Uhr in einem Online-Seminar über Möglichkeiten zur Digitalisierung in der Schafhaltung.
mehr lesenEine aktuelle Agroscope-Studie zeigt: Durch die Fütterung von Schweinen mit Lebensmittelabfällen wird weder die Wachstumsleistung noch die Zusammensetzung des Schlachtkörpers beeinträchtigt.
mehr lesenBestandsbetreuende Tierärzte werden um Einschätzungen zur Antibiotikaminimierung in der Geflügelhaltung und Nutzung alternativer Prophylaxemaßnahmen gebeten.
mehr lesenAb sofort muss bei nicht verpacktem, unverarbeitetem Schweine-, Schaf-, Ziegen- und Geflügelfleisch genau angegeben werden, woher es kommt. Bisher galt diese Regelung nur für unverpacktes Rindfleisch sowie für verpacktes Fleisch.
mehr lesenWarum werden manche Praktiken zur Weidehaltung umgesetzt und andere nicht? Das untersucht die Uni Göttingen im Rahmen eines EU-Projekts und bittet um rege Teilnahme. Auch Antworten von Tierhaltenden, die keine Weidehaltung betreiben, sind von Bedeutung.
mehr lesenDie Rote Liste gefährdeter Nutztierrassen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) zeigt: 58 der 81 einheimischen Nutztierrassen von Pferd, Rind, Schwein, Schaf und Ziege sind als gefährdet eingestuft. Positiv entwickelten sich die Geflügelrassen.
mehr lesenDie Landesregierung in Thüringen fördert damit zusätzliche Mehrkosten für Agrarbetriebe, damit diese verlässliche Investitionsentscheidungen für Stallumbauten mit mehr Platz und besseren Haltungsbedingungen treffen können.
mehr lesenDas Tierwohl-Kompetenzzentrum Schaf gibt am 1. Februar von 18 bis 20 Uhr Tipps und Tricks zur richtigen Auswahl der Futtermittel und zur sicheren Ausgestaltung der Fütterung aus tierärztlicher Sicht - für Profis und Hobbyhalter.
mehr lesenDas Thünen-Institut für Agrartechnologie bittet um Teilnahme an bundesweiter Umfrage zur Verwendung neuer Technologien in der Landwirtschaft.
mehr lesenForschende des Fraunhofer-Instituts entwickeln eine Alternative zum vorbeugenden Einsatz von Antibiotika in der Geflügelhaltung, die gleichzeitig die Stallluft aufbereitet.
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